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		<title>B like Berlin Nachrichten und News.</title>
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		<description>Hier finden sie alle auf B like Berlin veröffentliche Nachrichten</description>
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			<title>B like Berlin Nachrichten und News.</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 09:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>CSD - Christopher Street Day 2013</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/csd-christopher-street-day-2013/63c0dda94590ce8526d015f32065d14a.html</link>
			<description>22. Juni 2013 um 12.00 Uhr - Start Gitschiner Str. / Prinzenstr. Kreuzberg
zum Brandenburger Tor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[35. Berliner CSD
<h3>Get Pride</h3>
war das Motto des ersten Berliner CSD.&nbsp;Der erste in Berlin&nbsp;fand am 30. Juni 1979 statt, als es selbst in Berlin kaum Schwule und Lesben gab, zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Ein schwuler Bürgermeister wäre 1979 undenkbar gewesen. Damals gingen&nbsp;die Schwulen und&nbsp;Lesben teilweise&nbsp;noch vermummt auf die Strasse aus Angst erkannt zu&nbsp;werden und später Repressalien zu erleiden.&nbsp;&nbsp;
<h3>CSD 2013</h3>
Der CSD ist inzwischen zu einem Volksfest geworden, das in so mancher Stadt dem Karnevalsumzug den Rang abgelaufen hat. Was&nbsp;in Berlin nicht schwer ist, da der Karneval wie er am Rhein zelebriert wird in Berlin niemals Fuß fassen konnte. Abgesehen natürlich vom Karneval der Kulturen, der jedes Jahr knapp 1 Millionen Zuschauer und Besucher anzieht.
Heute ist der CSD eine Mischung aus sehr buntem und wenig politischem Karnevalsumzug und einer Technoparade. Vom Anliegen des ursprünglichen CSD vom 28. Juni 1969 in New York im Greenwich Village ist heute nicht mehr viel übrig, auch wen der diesjährige CSD unter dem Motto &quot;Diskriminierung&quot; steht. Die Kommerzialisierung des CSD ist fortgeschritten und der politische Auftrag rückt in den Hintergrund.
Auch wenn so mancher die Kommerzialisierung und den Verlust des eigentlichen Auftrags oder Anliegens beklagt, so sollte doch den Teilnehmern überlassen bleiben sich in der Form zu äußern, wie sie es wollen.&nbsp;
<h3>Fortschritte in der Gesellschaft</h3>
Auch heute gibt es noch sehr viele Themen für die es sich lohnt zu kämpfen und sich einzusetzen, aber das sollte die inzwischen anerkannte und weitgehend&nbsp;akzeptierte&nbsp;Lebensgemeinschaften von Gleichgeschlechtlichen nicht abhalten zu feiern und ihr bunten Leben in die Öffentlichkeit und den Mittelpunkt zu stellen. Der Alltag ist langweilig genug.
<h3><link 158#661 - internal-link "Opens internal link in current window">Bildergalerie CSD 2012</link></h3>
<h3>CSD 2013</h3>
22. Juni 2013<br />um 12.00 Uhr Start<br />Gitschiner Str. Ecke Prinzenstraße in Berlin Kreuzberg (U1 Prinzenstr.)<br />bis zum Brandenburger Tor<br />oder vom Kurfürstendamm zum Brandenburger Tor<br />die offizielle Homepage ist außer Funktion gesetzt und die Angaben der Stadt zur Strecke unterscheiden sich zu den angaben anderer Quellen.


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			<category>Events</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seifenkisten Rennen - Mehringdamm - Kreuzgberg</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/seifenkisten-rennen-mehringdamm-kreuzgberg/2715d7f7e25fcef5843fa5168adfbd8b.html</link>
			<description>54. Berlin Seifenkisten Derby
26. Mai 2013 am Mehringdamm </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 26. Mai 2013 wird in Berlin auf dem Mehringdamm - vom Tempelhofer Berg (Flughafen) in Richtung Bergmannstraße - Kreuzbergstraße abgefahren.
Das 54. Berliner Seifenkisten Derby ist ein Vorlauf für die Berlin/Brandenburg Meisterschaft und ist Qualifikationslauf zur Deutschen Meisterschaft.
<h3>Das Rennen </h3>
wird in den Klassen 
Junior<br />Senior<br />Elite XL<br />Fun-Klasse
um den Detlef-&quot;Torte&quot;-Neumann-Gedächtnisteller&nbsp;ausgetragen.
<h3>Größte Seifenkisten Rampe Deutschlands</h3>
am Mehringdamm wird alljährlich die größte Seifenkistenrampe Deutschlands aufgebaut, damit die kleinen Fahrer und Fahrerinnen wie auch die Profis so richtig in Schwung kommen können.
<h3>Die Seifenkisten</h3>
sind motorlose Rennwagen, die ihre Fahrgeschwindigkeit einer Rampe verdanken von der sie starten und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Stundenkilometern über den Asphalt schiessen.
<h3>Die Veranstaltung</h3>
Ist für Zuschauer ein großer Spaß und für die Teilnehmer Voraussetzung für die Qualitfikation für die Deutsche Meisterschaft, die jedes Jahr&nbsp; in unterschiedlichen deutschen Städten ausgetragen wird.

]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			<category>News</category>
			<category>Touren mit Kids</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kapoor - Martin-Gropius-Bau - Kreuzberg - Berlin Tipps</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/kapoor-martin-gropius-bau-kreuzberg-berlin-tipps/24c59a3641a3d80694191e7fad6ecf86.html</link>
			<description>18. Mai 2013 - 24. November 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[einzigartige Ausstellung - erstmalig in Deutschland und so wie im Martin-Gropius-Bau nie da gewesen.
<h3>70 Werke vom Ausnahmekünstler Anish Kapoor</h3>
Zwischen Bildhauerei und Installationen verschwimmen die Grenzen, Ölfarbe in Wachs gepresst - fast immer tiefrot wie die Farbe des Blutes. Eine einzige Installation füllt den grandiosen Lichthof des Martin-Gropis-Baus aus, eine Installation die den Raum ständig verändert, die permanent mit neuem Material gefüttert wird und täglich neu zu entdecken ist. Metall, rot - rot - rot - umgeben vom Licht, das sich auch stündlich, eigentlich minütlich verändert und damit auch den Blick auf das Werk des Künstlers.
Die Ausstellung nimmt das gesamte Erdgeschoß des Martin-Gropius-Baus ein, die Materialien, Kunstharz, Wachs, Metall, Ölfarbe, Stahl und Stein,&nbsp;PVC und Hightech-Material können in ganz klein bis monumental daher kommen, viele werden während der Ausstellung fortwährend&nbsp;bearbeitet.
Zahlreiche der ausgestellten Arbeiten wurden nur für diese Ausstellung konzipiert und von Kapoor nach den Lichtverhältnissen der einzelnen Räume eingerichtet.
<h3>Anish Kapoor</h3>
wurde am 12. März&nbsp;1954 als Sohn eines Hindu und einer jüdischen Irakerin&nbsp;in Indien geboren und kam mit 19 Jahren nach London, wo er seine Wirkungsstätte hat. Er studierte an der radikalen Hornes School of Art, Bildhauerei. Später studierte er am&nbsp;Chelsea College of Art and Design.
Seine Arbeiten zeigen Einflüsse der westlichen und östlichen Kultur, berühren religiöse Themen genauso wie anatomische und politische. Anish Kapoor ist Mitglied der Royal Academy und Commander of the Most Excellent Order of the British Empire.
<h3>&quot;Die Welt des Anish Kapoor&quot; - arte</h3>
Am 19. Juni 2013 wird anläßlich der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau der Fernsehfilm &quot;Die Welt des Anish Kapoor&quot; des Senders arte im Kinosaal gezeigt. 2011 gestaltete Anish Kapoor den Grand Palais in Paris, was arte veranlasste ein filmisches&nbsp;Porträt seines Schaffens anzufertigen.
Martin-Gropius-Bau<br />Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin-Kreuzberg<br />Mittwoch bis Montag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr, dienstags geschlossen<br />Eintritt € 11,00 / ermäßigt € 8,00<br />bis 16 Jahre ist der Eintritt frei
]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hinterm Horizont - Theater am Potsdamer Platz - Berlin Events</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/hinterm-horizont-theater-am-potsdamer-platz-berlin-events/958c3fc11a2ab34b624b0f6cfa7713d6.html</link>
			<description>eine Geschichte aus dem &quot;Kalten Krieg&quot; mit realem Hintergrund nach der Musik von Udo Lindenberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorgeschichte</h3>
1979 äußerste Udo Lindenberg erstmals öffentlich in einem Radiointerview des SFB (Westberliner Radiosender des ARD) seinen Wunsch ein Konzert für seine Osterberliner Fans im Ostteil der Stadt zu geben. Die Bitte wurde vom Chefideologen der SED Kurt Hager mit dem Vermerk &quot;Auftritt in der DDR kommt nicht in Frage&quot; kategorisch abgelehnt.&nbsp;
Udo Lindenberg versuchte erfolglos sein Vorhaben in den kommenden vier Jahren umzusetzen. Als Reaktion auf die Ablehnung schrieb er schliesslich zur Musik des amerikanischen Ohrwurms &quot;Chattanooga Choo Choo&quot; von 1941 eine deutsche Fassung, die sich direkt an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honnecker richtet.&nbsp;
In dem Text wird Erich Honnecker als verknöcherter alter Mann bezeichnet, der heimlich Westradio hört. Pankow als Ziel des Sonderzugs wird wird von Udo Lindenberg in den Text mit eingebracht, da dort in direkter Nachbarschaft zum Schloß Schönhausen die Angehörigen der DDR-Regierung und parteifreundliche Künstler im Majakowskiring eine eigene kleine Welt, abgeschottet von den Bürgern der DDR, bewohnten.&nbsp;&nbsp;
Am Ende des Textes spiel Udo Lindenberg mit einem russischen Satz&nbsp;„Towarischtsch Erich! Meshdu protschim, werchownij sowjet ne imejet nitschewo protiw gastrolej Gospodina Lindenberga w GDR!“ darauf an, dass die DDR keine eigenen Entscheidungen treffen kann und die Sowjetunion nichts gegen ein Gastspiel von Udo Lindenberg einzuwenden hat.
Die Single &quot;Sonderzug nach Pankow&quot; wurde im Februar 1983 veröffentlicht und blieb für 21 Wochen in den Charts. In einem Begleitbrief zur Single schrieb Udo Lindenberg an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker:&nbsp;„Lass doch nun auch mal einen echten deutschen Klartext-Rocker in der DDR rocken. Zeig Dich doch mal von Deiner locker-menschlichen und flexiblen Seite, zeig uns Deinen Humor und Deine Souveränität und lass die Nachtigall von Billerbeck ihre Zauberstimme erheben. Sieh das alles nicht so eng und verkniffen, Genosse Honey, und gib dein Okey für meine DDR-Tournee“.
<h3>FDJ-Friedenskonzert</h3>
Nach einigen Vermittlungsversuchen zwischen den verhärteten Fronten lud der Chef der FDJ, Egon Krenz - Udo Lindenberg ein vier seiner Lieder auf dem FDJ-Friedenskonzert im Palast der Republik am 25. Oktober 1983 zu spielen. Den Titel &quot;Sonderzug nach Pankow&quot; spielte Udo Lindenberg auf Wunsch der DDR-Führung allerdings nicht. Durch die Ausstrahlung im West-Radio erlangte der Titel dennoch Kultstatus in der DDR.&nbsp;
<h3>Hinterm Horizont</h3>
Basiert auf dem Konzertauftritt von Udo Lindenberg auf dem Friedenskonzert der FDJ im Palast der Republik. Die Geschichte ist einfach das Mädchen Jessy aus dem Osten und der Chef des Panikorchesters aus dem Westen verlieben sich bei dem Konzert unsterblich ineinander, können aufgrund der Gegebenheiten aber nicht zu einander kommen. Die DDR-Regierung versucht mit allen Tricks diese Verbindung, zwischen Ost und West, stellvertretend dargestellt vom Sänger und dem Mädchen, zu unterbinden. Es gibt nach dem Auftritt nur eine einzige Begegnung zwischen den Liebenden in Moskau. Verschärft wird die Situation durch die versuchte Republikflucht von Jessys Bruder, die Jessy dazu zwingt sich gegen ihre Liebe zu stellen...
Theater<br />Stage Theater am Potsdamer Platz<br />Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin-Tiergarten<br />Theaterkasse Dienstag - Sonntag ab 11.00 Uhr geöffnet<br />Vorverkaufsstelle in den&nbsp;Potsdamer Platz Arkaden täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr<br />Tel. 01805 - 44 44&nbsp;<br /><br /><br /><br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuckerbäckerbauten - Karl-Marx-Allee - Friedrichshain</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/zuckerbaeckerbauten-karl-marx-allee-friedrichshain/bebbcbfbf5f3ce6edc04ba80240d6be4.html</link>
			<description>Strausberger Platz - Karl-Marx-Alee - Frankfurter Tor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Sozialistische Klassizismus</h3>
oder die Verarbeitung&nbsp;nationaler Elemente in Verbindung mit modernem Wohnkomfort. Die Berliner Zuckerbäckerbauten lehnten sich an den in Berlin Mitte vorherrschenden Klassizismus an. Die Neubebauung der Stalinallee, heute Karl-Marx-Allee, wurde in verdichteter Bauweise mit modernem Wohnkomfort im Inneren und der Ornamentik des Klassizismus im Äußeren verbunden. Dadurch entstanden monumentale Wohnblocks die der Ingenieurskunst der DDR Ausdruck verleihen sollten und als Arbeiterpaläste konzipiert waren.
<h3>Zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor</h3>
Entstanden am westlichen Punkt Hochhäuser in 13-etagiger Bauweise in Anlehnung an die Art-Déco-Architektur der 1930er der USA, die Bauweise des Strausberger Platzes &nbsp;erinnert an ein offenes Stadttor, sein Pendant findet der Strausberger Platz im Frankfurter Tor, ebenfalls ein Platz mit zwei monumentalen Türmen auf den Wohnblöcken, in Anlehnung an die Architektur der Gontard'schen Türme des Deutschen und Französischen Doms auf dem Gendarmenmarkt im Zentrum der Stadt. Die Gestaltung der Wohnblöcke des Frankfurter Tors wie des Strausberger Platzes lag bei Hermann&nbsp;Henselmann (3. Februar 1905 in Roßla;&nbsp;† 19. Januar 1995 in Berlin), außerdem war er der verantwortliche Architekt für das Hochhaus an der Weberwiese zwischen den beiden prachtvollen Plätzen.
<h3>Hochhaus an der Weberwiese</h3>
Gilt als das erste sozialistische Haus in Berlin und wurde aus den wiederverwendeten Ziegeln der Trümmer errichtet. Das Haus hat neun Stockwerke, im Dachgeschoß befindet sich ein Wintergarten mit umgebender Dachterrasse, in den darunter liegenden acht&nbsp;Geschossen befinden sich insgesamt 33 Wohnungen- das Erdgeschoß dient als Ladenfläche.&nbsp;
Für den Entwurf griff Hermann Henselmann auf den Schinkelschen Klassizismus zurück, wie von der tonangebenden Sowjetunion vorgegeben. Das Hochhaus wurde zu propagandistischen Zwecken genutzt,&nbsp;es&nbsp;wurde&nbsp;als Beispiel für den künftigen Wohnstandard in der DDR präsentiert.&nbsp;
<h3>Stalinallee vom Strausberger Platz zum Alexanderplatz</h3>
Die Neubauten an der heutige Karl-Marx-Allee zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz, also weiter westlich -&nbsp;wurden aufgrund der kostspieligen und sehr aufwändigen Gestaltung der Arbeiterpaläste - nunmehr&nbsp;als Plattenbauten in simpler Optik gestaltet, bekamen aber viel Freifläche zwischen den einzelnen Hochhäusern zugestanden was eine aufgelockerte Bauweise ergab.
<h3>16. und 17. Juni 1953</h3>
Die ersten Wiederstände gegen die erhöhten Arbeitsnormen um 10% bei gleichem Lohn - gingen von der Großbaustelle in der Stalinallee &nbsp;am 16. Juni 1953 aus. Am 17. Juni 1953 rief der DGB-Vorsitzende Ernst Scharnowski über den Radiosender RIAS&nbsp;alle Ostdeutschen auf &quot;ihre Strausberger Plätze überall aufzusuchen&quot;. &nbsp;Aus diesem Aufruf und den vorangegangenen Protesten und Demonstrationen der Bauarbeiter entwickelte sich der Volksaufstand der DDR Bürger vom 17. Juni 1953.
]]></content:encoded>
			<category>CityCenter</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barbie Dreamhouse - Alexanderplatz - Mitte</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/barbie-dreamhouse-alexanderplatz-mitte/34e9a18e2a76cd7e31a6d6b2dd4b90b1.html</link>
			<description>16. Mai 2013 bis 25. August 2013 täglich ab 10.00 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Barbie gastiert für 3 Monate in Berlin</h3>
Neben dem rosaroten Betonklotz des Alexas, einer der großen Shopping Malls im Herzen Berlins, wird seit Wochen auf dem angrenzenden Event-&nbsp;und Parkplatz das Dreamhouse von Barbie in schrillem Pink und viel Plastik Schnörkeln und rosa aufgebaut.&nbsp;
<h3>2.500 Quadratmeter für kleine Prinzessinnen</h3>
Auf 2.500 Quadratmetern wird ausgestellt und gezeigt was Barbie so in den letzten Jahrzehnten angesammelt hat. Dazu gehört ein begehbarer Kleiderschrank mit hunderten von Outfits, das passende zu jeder Gelegenheit - vom Strandurlaub bis zum Hochzeitskleid und die dazu gehörigen Schuhe selbstverständlich auch.
Getreuer Nachbau des Puppenhauses mit einer eigenen Cupcake-Küche und natürlich einem Laufsteg in feinsten pink und rosa gehalten.&nbsp;
Laut Veranstalter soll das übergroße Dreamhouse&nbsp;&quot;noch nie da gewesene Einblicke in Interieur und Lifestyle der bekanntesten Puppe der Welt&quot; bieten.
In der Erlebniswelt auf 1.100 Quadratmetern können sich die Fans wie Barbie kleiden&nbsp;und schminken, virtuelle Cupcakes backen sich in Karaoke-Singen versuchen&nbsp;und über den Lauftsteg flanieren.&nbsp;
Am Ende steht natürlich der Abverkauf der Mattel Produkte rund um ihren Verkaufsschlager Barbie, welches kleine Mädchen wird nach diesem Besuch noch freiwillig das Barbie Dreamhouse verlassen ohne entweder mit&nbsp;vollgepackten Einkaufstaschen oder unter unter&nbsp;lautem Geschrei.
<h3>Eintrittspreise</h3>
Auch ohne Großeinkauf von Barbie-Produkten ist es kein billiges Vergnügen<br />Kinder kosten ab 3 Jahren stolze € 12,00 Eintritt&nbsp;<br />Eltern bzw. Begleiter zahlen € 15,00 pro Kopf<br />Wer keine Wartezeiten am Ticketschalter in Kauf nehmen will, der kann sich online Karten mit Vorverkaufsgebühr für Kinder ab € 13,90 und Erwachsene für € 17,20 für den normalen Eintritt sichern.
Zusatzkosten entstehen, wenn die Kleinen und Großen in die Fashionworld eintreten wollen oder auf die Popstar-Stage, da fallen nochmals rund € 10,00 pro Event und Person an.
Barbie Dreamhouse<br />Voltairestr. /&nbsp;Dircksenstr. (zwischen S-Bahngleisen und Alexa)<br />10179 Berlin-Mitte
]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiluftkino Kreuzberg - Kreuzberg - Berlin Tipps</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/freiluftkino-kreuzberg-kreuzberg-berlin-tipps/8003797f572ffcfc48ac74e294619ee9.html</link>
			<description>Nur in der Sommersaison geöffnet, Kino unterm Sternenhimmel bei Bier und Brezel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 3. Mai startete das Freiluftkino Kreuzberg in die Saison 2013
<h3>Highlights</h3>
Am 18. Mai 2013 überträgt das Freiluftkino Kreuzberg live aus Malmö den Eurovision Song Contest und wie bei allen offiziellen&nbsp;Public Viewing Veranstaltungen zum Eurovision Song Contest ist selbst im Freiluftkino Kreuzberg der Eintritt frei. Also für dieses besondere Highlight sollte man sich rechtzeitig einfinden.
<h3><link http://www.freiluftkino-kreuzberg.de/programmliste.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kino-Programm</link></h3>
Die meisten Filme werden in englischer Sprache ausgestrahlt mit deutschen Untertiteln. Deutsche filme werden in Originalsprache präsentiert und dann meistens mit englischen Untertiteln. Aber es gibt auch einige Filme in französisch, spanisch, portugiesisch, dänisch, schwedisch, japanisch, flämisch, arabisch, hebräisch und norwegisch. Dazu sollte man das <link http://www.freiluftkino-kreuzberg.de/programmliste.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Programm</link> konsultieren.
Die Filme beginnen immer um 21.30 Uhr, damit es schon halbwegs dunkel ist und der Film gut zu sehen ist. Je später der Abend, desto besser wird dann auch die Bildqualität. Aber eigentlich geht man ja nicht ins Freiluftkino zum Kino schauen, sondern der tollen Atmosphäre wegen und der netten Menschen ringsum.
<h3>Eintrittspreise</h3>
Der Eintritt kostet € 6,50 pro Karte, 
ermäßigt für Berlinpass Besitzer € 5,00, den Berlinpass erhalten berechtigte Personen bei den Berliner Bürgerämtern und ist nicht mit den Touristen Pässen zu verwechseln.&nbsp;
&nbsp;&nbsp;5er-Karten kosten € 27,50&nbsp;<br />10er-Karten kosten&nbsp;€ 50,00 und sind jeweils für eine Person nutzbar und nicht als Gruppenticket, diese Tickets sind an den Freiluftkinos Friedrichshain, Kreuzberg und Rehberge einsetzbar.
<h3>Komfort</h3>
Das Kino ist barrierefrei und somit für Rollstuhlfahrer geeignet, eine&nbsp;Begleitperson ist frei.
Die Kinobesucher sitzen auf bequemen Klapp-Liegestühlen oder Holzbänken sowie Plastik-Gartenbestuhlung.&nbsp;
Die Vorstellungen finden bei jedem Wetter statt, bei kühlen Temperaturen ist das Mitbringen von Kuscheldecken sinnvoll.
Die Anwendung von Mückenschutz ist sinnvoll für empfindliche Personen, da die Bestuhlung auf sattem Gras steht und bei entsprechender Witterung Mücken beherbergt.
]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag des offenen Gartens - Berlin</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/tag-des-offenen-gartens-berlin/b4684aecfe6d0acdf2417dae00ff09c6.html</link>
			<description>11. und 12. Mai 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 11. und 12. Mai präsentieren sich die Berliner Gärten und laden zu einer Begehung ein.
<h3>Private Gärten</h3>
oft liegen sie im Verborgenen hinter Mauern oder Hecken und sind für den Besucher unzugänglich, aber ein- zweimal im Jahr öffnen stolze Gartenbesitzer ihre&nbsp;Tore und bitten den Besucher hinein.
Der Frühling hat lange auf sich warten lassen und zeigt sich jetzt Anfang Mai in seiner ganzen Pracht, der Flieder und die Zierkirsche blüht prachtvoll leider nur viel zu kurz.
In Berlin und Brandenburg öffnen 100 Gärten ihre Tore.&nbsp;
<h3>teilnehmende&nbsp;Berliner Gärten nach Postleitzahlen</h3>

<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="546" style="border-collapse: collapse; width:546pt"> <colgroup><col width="65" style="width:65pt" /> <col width="109" style="width:109pt" /> <col width="195" style="width:195pt" /> <col width="94" style="width:94pt" /> <col width="83" style="width:83pt" /> </colgroup><tbody><tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" width="65" style="height:15.0pt; width:65pt">10115</td> <td width="109" style="width:109pt">Berlin-Mitte</td> <td width="195" style="width:195pt">Ackerstr. 19, 3. Hof</td> <td width="94" style="width:94pt">10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63" width="83" style="width:83pt">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">10997</td> <td>Berlin-Kreuzberg</td> <td>Muskauer Str. 30</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12043</td> <td>Berlin-Neukölln</td> <td>Kirchgasse 11</td> <td>12.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12157</td> <td>Berlin-Schöneberg</td> <td>Kolonie &quot;Luisengärten&quot; Parz. 68</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12159</td> <td>Berlin-Friedenau</td> <td>Handjerystr. 88</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">11. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12277</td> <td>Berlin-Marienfelde</td> <td>Welterpfad 34</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12359</td> <td>Berlin-Britz</td> <td>Alt-Britz 96</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12359</td> <td>Berlin-Britz</td> <td>Hüsung 8</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">12681</td> <td>Berlin-Marzahn</td> <td>Ruwersteig 38/40</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13158</td> <td>Berlin-Pankow</td> <td>César-Franck-Str. 30</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13465</td> <td>Berlin Frohnau</td> <td>Alemannenstr. 74</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13465</td> <td>Berlin-Frohnau</td> <td>Im Fischgrund 23</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13465</td> <td>Berlin-Hermsdorf</td> <td>Kurhausstr. 12</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13465</td> <td>Berlin-Hermsdorf</td> <td>Glambecker eg 43</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13467</td> <td>Berlin-Hermsdorf</td> <td>Klaushager Weg 32</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">11. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13467</td> <td>Berlin-Hermsdorf</td> <td>Klaushager Weg 30</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">11. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13503</td> <td>Berlin-Heiligensee</td> <td>Im Erpelgrund 10</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13583</td> <td>Berlin-Spandau</td> <td>Borkzeile 34</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">11. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13587</td> <td>Berlin-Spandau</td> <td>Eiskellerweg 24</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13589</td> <td>Berlin-Spandau</td> <td>Niederheideweg 53</td> <td>12.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13591</td> <td>Berlin-Spandau</td> <td>Bolteweg 32</td> <td>10.00-17.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">13593</td> <td>Berlin-Spandau</td> <td>Hahnebergweg 1</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl64">11. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">14165</td> <td>Berlin-Zehlendorf</td> <td>Schädestr. 9-13</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> <tr height="15" style="height:15.0pt"> <td height="15" align="right" style="height:15.0pt">14195</td> <td>Berlin-Dahlem</td> <td>Schorlemerallee 30</td> <td>10.00-18.00 Uhr</td> <td class="xl63">11.+12. Mai</td> </tr> </tbody></table>
&nbsp;Alle aufgeführten Gärten lassen keine Hunde zu.
<h3>Organisatorisches</h3>
Der Besuch der Gärten ist kostenpflichtig &nbsp;und der Beitrag beträgt einmalig pro Person € 2,00, Kinder bis 16 Jahre sind frei, ansonsten gibt es keine Ermäßigungen. Mit der erworbenen Plakette können dann alle Gärten besucht werden. Das Entgeld dient dem druck der Programmhefte und der Organisation. Programmhefte sind in der Auflage begrenzt und können nur solange verteilt werden wie der Vorrat reicht.
Die Plaketten werden in den besuchten Gärten verkauft. Wer schon eine Besucherplakette hat, braucht sie nur noch vorzuzeigen.&nbsp;

]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Brunnen der Völkerfreundschaft - Alexanderplatz - Mitte - Berlin Tipps</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/brunnen-der-voelkerfreundschaft-alexanderplatz-mitte-berlin-tipps/94e6aaef638c70b11b7cb55151860290.html</link>
			<description>Brunnen mit 23 Metern Durchmesser</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Neugestaltung des Alexanderplatzes 1969/1970 wurde der Brunnen der Völkerfreundschaft zum 21. Geburtstag der DDR am 7. Oktober 1970 eingeweiht.
<h3>Entwurf von Walter Womacka</h3>
Der Alexanderplatz wurde für den Bau des Fernsehturms komplett neugestaltet und in seiner Mitter wurde ein Brunnen von Walter Womacka entworfen. Die Ausführung in getriebenem Kupfer, Glas, Keramik und Emaille wurde in der Kunstschmiede von Hans-Joachim Kunsch ausgeführt.
<h3>Brunnen der Völkerfreundschaft</h3>
Der Brunnen ist kreisrund angelegt und hat einen Durchmesser von 23 Metern. Die mittig angeordete Wasserspirale hat eine Höhe von 6,20 Meter, das Wasser tritt an der höchsten Stelle aus und rinnt spiralförmig über 17&nbsp;auf Säulen stehende rombenförmige Wasserkronen&nbsp;mit einem Durchmesser von einem und vier Metern&nbsp;in das erste innere&nbsp;Wasserbecken, dass mit bunten Kacheln eingefasst ist. Von hier aus lassen fliesst das Wasser über kleine Öffnungen in das untere Wasserbecken.
Zwischen den Säulen blitzen messinggefaßte Glaskristalle auf. Im unteren Wasserbecken ist ein spiralförmiges Mosaik angebracht, das die Form der spiralförmigen Kaskade widerspiegelt. Das untere&nbsp;Wasserbecken ist mit einem umlaufenden Fries mit Motiven der Pflanzen- und Tierwelt ausgeschückt. Früher verlief die spiralförmige Darstellung über das Wasserbecken hinaus in die Pflasterung des Alexanderplatzes, diese fortlaufende Spirale war aus erhöhter Position sehr gut sichtbar, wurde aber durch massive Umbauten auf dem Alexanderplatz zerstört.&nbsp;
<h3>Nuttenbrosche</h3>
Der farbenfrohe Brunnen mit seinen bunt emaillierten Flächen, den Kristallen und sprudelndem Wasser wurde von den DDR-Bürgern in Anlehnung an die rundum den Alexanderplatz stattfindende Prostitution &quot;Nuttenbrosche&quot; genannt. Seit den 1980er Jahren steht der Brunnen unter Denkmalschutz. Nach Bau des Brunnens gab es eine Unterwasserbeleuchtung, die aus dem Westen stammte, nach wenigen Jahren fehlte der Staatsführung allerdings das nötige Kleingeld für die Instandhaltung der aufwändigen Anlage und die Unterwasserbeleuchtung wurde abgeschaltet. Erst durch die neue Sanierung in 2002 wurde dank Sponsorengeldern die Brunnenanlage wieder hergestellt, seit 2007 gibt es auch wieder eine Unterwasserbeleuchtung.
<h3>Treffpunkt</h3>
Die Brunnenanlage ist ein beliebter Treffpunkt für Berlin Besucher und Einwohner, auf dem breiten Rand des Wasserbeckens ist bei gutem Wetter selten ein freies Plätzchen zu finden.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>CityCenter</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechserbrücke - Tegeler Hafen - Reinickendorf</title>
			<link>http://www.b-like-berlin.de/tipps-und-orientierung-fuer-berlinbesucher/kurze-meldungen-zu-berlin-attraktiv-und-aktuell/detail-news/sechserbruecke-tegeler-hafen-reinickendorf/eeb9ee318b49c467292a942034bfb625.html</link>
			<description>oder auch Tegeler Hafenbrücke über die Mündung des Tegeler Fliesses</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausflugsgebiet Tegeler See</h3>
mit dem Bevölkerungszuwachs der Stadt Berlin im 19. Jahrhundert und der immer größer werdenden bürgerlichen Schicht. Suchten die Bürger an den Wochenenden Erholung im Umland Berlins. Ein beliebtes Ausflugsziel für die Berliner war das im Norden gelegene Örtchen Tegel. Die Ausflügler schlenderten am Ufer des Tegeles Sees um den Großen Malchsee bis zum Freibad Tegel.&nbsp;
<h3>Das Tegeler Fliess</h3>
Um auf der heutigen Greenwichpromenade um den Große Malchsee zu spazieren musste das kleine Tegeler Fliess überquert werden. An dieser Stelle richtete ein Fischer des Sees einen Fährdienst an den Wochenenden ein und nahm für die Überfahrt über das kleine Gewässer fünf Pfennig, also einen Sechser.
Um die Jahrhundertwende wurde der Ausflugsverkehr so stark, dass der Fischer Siebert die Überfahrten nicht mehr schaffen konnte und so entschloss er sich kurzerhand einen hölzernen Steg über das Tegeler Fliess zu bauen und sich ebenso die Überquerung bezahlen zu lassen.
<h3>Die Sechserbrücke</h3>
Die Siebert'sche Brücke musste allerdings abgerissen werden, als der Tegeler Hafen 1905&nbsp;gebaut wurde und damit waren die entstandenen Ausflugslokale um den Großen&nbsp;Malchsee von den Ausflügler wieder abgeschnitten und konnten nicht überleben. Also beschloss die Gemeinde vier Jahre später eine neue größere Fußgänger-Brücke über das Tegeler Fliess zu bauen. Um die Brücke finanziell zu nutzen wurde ein Brückenwärter eingestellt, der weiterhin fünf Pfennig für die Überquerung nahm. An hochfrequentierten Sonntagen kamen so je fünf Pfennig von bis zu 28.000 Fußüberquerungen zusammen. Für die Gemeinde ein Gewinn. Der allerdings durch die Inflation 1922 zum Verlustgeschäft wurde, da die Personalkosten für den Brückenwärter&nbsp;die Einnahmen überstiegen.&nbsp;
1959 wurde die Brücke aufwändig saniert.&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Norden</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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