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Strausberger Platz - Zuckerbäckerbauten
Strausberger Platz - Zuckerbäckerbauten

Gerne nehmen Firmen und Werbeagenturen Berlin als Hintergrundmotiv. Dabei steht meistens das hippe Berlin im Vordergrund, aber auch die Architektur und bedeutenden Sehenswürdigkeiten bekommen ihren Platz in den Filmen.

Für Werbefilmer scheint Berlin immer einen guten Hintergrund abzugeben, selbst wenn weder die Werbeagentur noch der Werbetreibende in Berlin sitzen oder ihr Produkt in Berlin angesiedelt ist. Manchmal passt Berlin nicht zum Image des Werbetreibenden, aber egal, Berlin ist so cool und ehrlich es ist auch viel spannender in Berlin einen Werbefilm zu drehen, als in Castrop-Rauxel oder im Schwabenländle. 

Nur wer Berlin gut kennt kann auch weniger deutliche Hinweise auf Berlin in so manchem Werbefilmchen ausfindig machen. Da muss nicht immer das Brandenburger Tor, das Beisheim Center oder der Fernsehturm gezeigt werden. Oft sind es die kleinen Frequenzen, die dem Kenner verraten, dass diese Werbekampagne in Berlin gedreht wurde. 

Berlin in der Werbung hat eine weit zurück reichende Vergangenheit, nur waren früher die Filme länger als heute die üblichen 20", 30" und 45" Sekünder, die so gerne im TV als Spot eingesetzt werden. 

Wir bieten in dieser Rubrik Hinweise wo die Hintergrundbilder so mancher Werbekampagne aufgenommen wurden. Wir werden die Hintergrundbilder mit Plätzen benennen, auch wenn sie manchmal nur kurz und undeutlich im Film wieder gegeben werden. Dazu stellen wir natürlich auch die Filme als Link zur Verfügung. 

Selten werden Innenaufnahmen bei den Filmen mit Berlin Hintergrund verwendet, meistens steht das coole, junge, feiernde und trinkende Berlin im Vordergrund.  Vielleicht entsteht dadurch ein falsches Berlinbild, aber wir in Berlin freuen uns natürlich immer wieder, dass wir in der coolsten Hauptstadt der Welt leben. 

Berlin ist immer eine Reise wert!!!


Osttor am Olympiastadion Berlin
Osttor am Olympiastadion Berlin

Berlin bewirbt sich als Austragungsort für die Olympischen- und Paralympischen Spiele 2024/28

"Berlin will doch nur spielen"

Olympia passt zu Berlin, naja wir haben ein modernes Olympiastadion und wir haben Arbeitsschutz, wir sind eine Demokratie. Die letzten Spiele, die in ein modernes zivilisiertes Land gegeben wurden fanden in London statt, ansonsten hat Geld die Vernunft getoppt. Olympia in Schwellenländern bedeutet auch immer Korruption und Ausbeutung der Bevölkerung.  Diktatoren setzen sich Denkmäler in Form von goldenen Glaspalästen des Sports, die Transparenz geht dabei verloren.  um sich durch Protz und Prunk die Bewunderung der "Konkurrenten" zu sichern.

In modernen Demokratien, die nicht illiberal sein können, entscheidet das Volk und muss am Ende auch die Konsequenzen aus der Entscheidung tragen. 

Volksbefragung zur Teilnahme an den Ausschreibungen

Nach den Pleiten bei der Suche nach Austragungsorten in Deutschland für die Olympischen Winterspiele - München oder Garmisch - bei denen sich die Bevölkerung vehement gegen die Bewerbung ausgesprochen hatte, sind Hamburg der Mitbewerber und Berlin vorsichtig geworden und wollen erst die Bevölkerung fragen und dann erst mit der Kampagne starten. Aber bereits der anstehende Volksentscheid lässt die Werbetrommel klingen. 

Das Olympiastadion Berlin schaltet das Licht ein  

Um die Vorteile der Stadt als Austragungsort zu unterstreichen wurde am 3. Februar 2015 schon mal das Licht im Olympiastadion Berlin - die Ringe am Osttor - eingeschaltet, damit dich das Deutsche Olympische Committee auch nachts zurecht findet und Berlin vielleicht besser wahrnimmt als Hamburg. Berlin hat zumindest den Vorteil, dass wir über moderne Sportstätten mit Olympia-Niveau verfügen. Und die paar zusätzlichen Touristen bringen wir auch noch unter. 

Berlin kann "Spiele"

Das Sommermärchen 2006 ist den Deutschen noch in bester Erinnerung, Berlin bekam viel Lob - aber auch die teilnehmenden Nationen schwärmten von der WM2006.

Zwei Drittel aller benötigten Wettkampfstätten in und um Berlin sind bereits vorhanden und in modernem Zustand.

Die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs in Berlins ist beispielhaft. Beim fliegenden Fernverkehr hapert es allerdings gewaltig. Aber zwei stadtnahe Flughäfen sind immer noch besser als ein stadtferner.

Die vom IOC geforderte Hotelkapazität von 42.000 Hotelzimmern ringt uns nur ein müdes Lächeln ab, Berlin hat mehr Hotelkapazitäten als Manhatten. 

Das bedeutet kostengünstige Spiele, denn wir müssen sanieren und nicht neubauen. Und damit hat der Berliner den größten Vorteil, denn die Sanierung ist auch nach dem Ende der Spiele gut zu uns.  


Sightseeing mal ganz anders. Der kleine so beliebte Fiat hat einfach die Nase voll von Italien, auch wenn die Sonne scheint, das Meer blau ist und die Landschaft wundervoll, so zieht es ihn doch in die Hauptstadt der Bundesrepublik nach Berlin, taucht vor dem ehemaligen Eierspeicher heute Universal Gebäude vor der Oberbaumbrücke aus der Spree auf und fährt ein paar Runden durch die Stadt, am Brandenburger Tor vorbei. 

Eine wirklich gelungene Werbung mit so viel Aussagekraft.

Leider fährt der Kleine nicht mehr nach Berlin sondern jetzt nach USA, schade eigentlich.

 


Wer an Mustafas Gemüsedöner am Mehringsdamm vorbei kommt, fragt sich schon, warum man für Fast Food so lange ansteht ist es dann nicht doch wieder Slow Food?

Aber er scheint zu schmecken, denn viele die hier ihren ersten Gemüsedöner von Mustafa gegessen haben, kommen immer wieder und verlängern die Schlangen vor dem kleinen Imbiss. 

Im Internet kann man über die Webcam (ist aber nur ein Fake) die Schlangen beobachten. 

Die Werbung wiederum ist auch nicht ernst gemeint, wenn Mustafa erklärt "Davor stehe ich mit mein Name" und Klaus Hipp dabei Pate stand. Andere nennen es "abkupfern" aber wirklich nett gemacht.

 


C & A Werbung - Berlin Alexanderplatz

Sehr schnelle Schnitte, da muss man genau hinsehen, was gezeigt wird ist neben den C&A Labels immer wieder ein ganz kurzer Blick auf das Berolinahaus am Alexanderplatz mit dem Fernsehturm im Hintergrund.


Das ist Berlin - Berliner Morgenpost

Kino-Spot der Berliner Morgenpost 

Die Berliner Morgenpost hat in verschiedenen Motiven, die immer auf die Berliner mit Herz und Schnauze abzielten - T-Shirt Texte - für ihr Blatt geworben. Im Kinospot wurden Berliner die etwas anders sind gezeigt, der Spot beginnt am Grunewaldes am "Bullenwinkel" wo in den 80zigern das "Nacktbaden" öffentlich wurde, was die Gemüter der dort spazieren gehenden erhitzte. 

Dann geht es in den Mauerpark, wo im Sommer auf der Bühne am Amphitheater sonntägliches Karaoke - Privat organisiert - massenhaft Berliner und Touristen anzieht, das muss man gesehen und vor allem gehört haben. Dann geht es weiter in die Kneipe wo ein T-Shirt aus der Print- und Plakatkampagne zum Einsatz kommt, irgendwie muss man ja die Verknüpfung zur Grundidee hinbekommen.

Gefolgt wird die Szene von der "Splash-Aktion" am Rosenthaler Platz von April 2010, bei der Fahrradfahrer Farbeimer an der Kreuzung Rosentahler Platz auskippten, die dann von den Autos und Zweiradfahrern verteilt wurde und einen wunderschönen bunten Farbteppich produzierte. Die Message: "Wasserlöslich, schadstofffrei, biologisch abbaubar" bestätigte sich zumindest im 1. Punkt da nach dem einsetzenden Regen nichts mehr zu sehen war.

Als nächstes folgt eine Grillszene aus einem Berliner Park, ob nun der Tiergarten oder ein anderer großer Park ist anhand der Ausschnitte nicht zu klären.

Die Musik unterstützt den Werbespot was die Message allerdings sein soll, die man dann mit der Berliner Morgenpost in Verbindung bringt bleibt ungeklärt. Eigentlich ist es mehr ein netter Spot für Berlin und dafür bedanken wir uns natürlich ganz artig beim Axel Springer Verlag, weiter so - mehr davon, von 44 Sekunden wird der Urheber der Werbung gerade mal für knappe 4 Sekunden sichtbar, das finden wir gut.  

 

 


20 Jahre Mauerfall - Der Werbeblock

In unserem Archiv gefunden. Anläßlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls vom 9. November 1989, also 20 Jahre später am 9. November 2009 haben wir dieses Video aufgenommen. Es ist schon erstaunlich was sich die kreativen Werbeleute so einfallen lassen, um keine Gelegenheit zu verpassen ihr Produkt beziehungsweise die Produkte ihrer Auftraggeber in Szene zu setzen und zu platzieren. Ist das Ganze Sinn stiftend? 

Ist der 9. November 1989 ein Tag gewesen, der sich anbietet von der Werbeindustrie  ausgenutzt zu werden? Vielleicht wenn man bedenkt, dass die Planwirtschaft der DDR ihrem Ende entgegen ging und Jedem nun die Gelegenheit geboten wurde zu kaufen was er kaufen wollte, weil alles immer verfügbar und in ausreichenden Mengen vorhanden ist. 

War der Fall der Mauer ein Zeichen für die Marktwirtschaft, eine Befreiung von der staatlich auferlegten Konsumdiät, Befreiung der Konsumläden durch Aldi und Lidl? Haben die Bürger der DDR dafür gekämpft mit Kreditkarten ausgestattet zu werden um statt eines Trabbis eine Reisschüssel fahren zu dürfen?

Ich glaube nicht. Ich glaube am 9. November 1989 ging es um mehr als um schlechte Einkaufsbedingungen, fehlende Markenprodukte und lange Schlangen vor den Geschäften. Ich glaube es ging um Freiheit ein menschliches Grundbedürfnis ausgedrückt in Reisefreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Informationsfreiheit. 

Nun diese Freiheiten haben sich die ehemaligen Bürger der DDR hart erkämpft und was haben sie bekommen? Überziehungskredite inklusive überhöhter Überziehungszinsen, die Freiheit zu Reisen wann und wohin sie wollen, und am Ende reisen doch alle an dieselben Ziele zur selben Zeit, und Produkte wie von Apple produziert in zu geringer Anzahl so dass man sich wieder im Schlange stehen üben kann.

Aber der Werbeblock am Brandenburger Tor zeigt bei grauem Wetter die Konsumfreuden in den schönsten Farben. Danke an die Kreativen für diese wirklich überflüssige Werbebox.

 

Samsung Galaxy - recreate Berlin mit Wim Wenders

In Anlehnung an seinen Film "Der Himmel über Berlin", erzählt Wim Wenders wie er die Veränderung der Stadt erlebt und nicht nur die Veränderung der Stadt sondern auch die Veränderung und Entwicklung der Technik, in diesem Fall als Hauptdarsteller in einer Nebenrolle das  Samsung Galaxy Note 10.1. 

Auszüge aus seinem Film "Der Himmel über Berlin" kombiniert mit den neuen Bildern der  neuen Stadt. Der Film "Der Himmel über Berlin" wurde 1987 an Original Schauplätzen gefilmt, die Gegensätze werden noch krasser durch den Film der in schwarz-weiß produziert wurde und den heute recht bunten Bildern des Werbespots.

Die Mischung aus alten und neuen Bildern macht diesen Werbespot sehr eindringlich und gelungen, auch wenn das Produkt am Ende zu kurz kommt, stört aber nicht, die Bilder sind einfach nur sehens- und liebenswert.

Im Werbespot sind zu sehen:

Berliner Fernsehturm
Viktoria auf der Siegessäule
Siegessäule (1987)
Potsdamer Platz 
Mauer (1987) in der die Engel verschwinden
Anhalter Bahnhof (1987) mit Peter Falk (Columbo)
Berliner Gruselkabinett
Bunker im Tiergarten (1987)
Topographie des Terrors (Mauerteil mit Martin-Gropius-Bau
Blick von oben auf die Kongreßhalle und Fernsehturm 

Der Film "Der Himmel über Berlin" wurde 1998 dieses Mal als amerikanische Hollywood Produktion unter dem Titel "Stadt der Engel" mit Meg Ryan und Nicolas Cage neu verfilmt, kommt aber an das Original von Wim Wenders schon alleine wegen der düsteren und sehr eindringlichen Schwarz-Weiß Bilder und der trostlosen Stadtlandschaft insbesondere der Brache um den Potsdamer Platz herum. Das Remake aus Hollywood setzt wie so oft eher auf die sentimental-romantische sowie heroische Darstellung der Geschichte, die damit eher zur Liebesschnulze ohne Happy-End verkommt und wenig mit dem Originalfilm von Wim Wenders zu tun hat.

 

 

Spreequell - Volle Pulle Leben

Ein sympathischer Werbespot für Wasser. Eigentlich wird in und mit Berlin lieber mit alkoholischen Getränken geworben, passt so schön zu der jungen quirligen Stadt, aber auch für Wasserwerbung bietet sich Berlin mit seinen jungen Bewohnern an.

Obwohl nicht viel von Berlin zusehen ist, liegt es nahe, dass durch den Titel Spreequell eine gewisse Assoziation zu Berlin geschaffen wird. Auch die erste Sequenz eines Joggers in einer Wohnstraße erinnert an die typischen Berliner Straßen beispielsweise in Kreuzberg, etwas unaufgeräumt aber so schön klischeehaft, unterstützt durch den geparkten VW-Käfer, das kann doch nur in Berlin sein.

In einer Sequenz ist dann Berlin sehr gut zu identifizieren - Wasserski fahren auf der Spree, deutlich im Hintergrund das Bode Museum mit dem Fernsehturm. Allerdings ist der Spot nicht zur Nachahmung empfohlen, nicht weil das Wasser der Spree das Baden nicht zuläßt, immer wieder springen Erholungssuchende in den heißen Sommertagen zur Abkühlung vom Ufer in die Spree. Die Nachahmung wird nicht empfohlen, weil die Geschwindigkeit für das Befahren mit motorisierten Booten der Berliner Wasserstraßen insbesondere im Bereich mit befestigten und stark gefährdeten Ufern bei 12 Kilometer pro Stund erliegt. In dem Bereich der im Werbespot gezeigt wird liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 9 km/h, wenn man bedenkt, dass man für den Betrieb eines Wasserskis eine Geschwindigkeit von rund 20 Knoten braucht, was umgerechnet 37 km/h sind, liegt die Überschreitung bei 28 km/h oder 300% Geschwindigkeitsüberschreitung, was ein sattes Bußgeld nach sich zieht und vermutlich den Bootsführerschein kostet. 

Daher gehen wir davon aus, dass es sich um eine Bildmontage handeln dürfte. Feiglinge!!!

Dennoch eine nette Idee.


Berliner Kindl Pilsener Werbung

Natürlich gibt es auch Produkte aus Berlin, die in der Werbung mit Berlin verbunden werden. Insbesondere sind das die vielen Brauereien Berlins. Berlin hatte im 19. Jahrhundert unzählige Brauereien, um den Durst der arbeitenden Klasse zu stillen. U.a. gehörte auch die Berliner Kindl Brauerei dazu.  

In den Werbespots der Berliner Kindl Brauerei von 1998 wird das Brandenburger Tor als einziges Berlin Motiv aus den verschiedensten Perspektiven, Froschpespektive bis zur Luftaufnahme in schnellen Schnitten gezeigt. Auch wenn es im Text des Werbespots heisst "Meisterwerke" so wird neben dem Meisterwerk Bier nur das Brandenburger Tor gezeigt. Dennoch ein gelungener Spot. 

 

ERGO Versicherung "die Versteher"

Spot 1:

Ein Wechsel zwischen Stadtlandschaften beginnend in Berlin mit Blick auf die Oberbaumbrücke im Hintergrund. Wobei an der Perspektive bereits in der ersten Sequenz deutlich wird, dass es sich nicht um eine reale Darstellung einer Brückenüberquerung handeln kann, da die gezeigte Brücke, die der Schauspieler überquert nicht an dieser Stelle in dieser Position zu finden ist.  

Oberbaumbrücke und Fernsehturm im Hintergrund
Hallesches Tor U-Bahnhof Treppe zur U 1 über dem Landwehrkanal
U 1 Richtung Schlesisches Tor/Warschauer Straße

Spot 2:

Schauspieler Samuel Finzi, der u.a. den Psychologen Flemming in der gleichnamigen ZDF Serie spielt, 

beginnt auf dem Gerickesteig in Berlin Tiergarten/Moabit über die Spree
Eingang Forum für Zukunftsenergien ebenfalls an der Spree Stralauer Straße


Vodafone Werbung

Schöne Ansichten vom ehemaligen Flughafen Tempelhof, der im Oktober 2008 für den Passagierflugverkehr geschlossen wurde. Der Werbespot datiert aus 2007 und wurde zur Weihnachtsaktion produziert. Nur die Anzeigetafel zeigt keine Destinationen, die von Tempelhof angeflogen wurden, trotzdem ein schöner Spot.

Schwäbisch Hall Werbung

Die Bilder erinnern in ihrer Intensität an eine IKEA-Kampagne der jüngsten Vergangenheit, aber in der Werbung ist Vieles austauschbar, nur die Hintergrundbilder dieser Kampagne für "Bausparen" mit deutlichen Wurzeln im Schwabenländle stammen aus Berlin.

Berlin von oben mit dem Fernsehturm
Friedrichstraße mit dem U-Bahnhof Französische Straße
Innenaufnahme Theater des Westens
Frankfurter Tor 

Werbung für Berlin zu den Sommerspielen 1936

In diesem sehr langen Propagandafilm der Nationalsozialisten, wird ein Berlin vor den Sommerspielen 1936 und vor allem vor der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg gezeigt. 

Wir finden zum Ende der Sommerspiele 2012 in London gibt es einen zeitlichen Bezug und stellen daher diesen Film ein. 

Viele der hier gezeigten Gebäude sind nicht mehr vorhanden, aber die Plätze bestehen weiterhin auch wenn sich die Namen der Straßen und gezeigten Orte geändert haben. 

Siegessäule auf dem Großen Stern
Brandenburger Tor (Seite heute Platz des 18. März)
Reichstag
Unter den Linden
Funkturm auf dem Messegelände
Unter den Linden im Hintergrund Berliner Dom, Rotes Rathaus
Neue Wache mit Wachablösung 
Berliner Schloß auf der Spreeinsel
Berliner Dom im Lustgarten (im Hintergrund das Zeughaus)
Alte Nationalgalerie und 
Altes Museum auf der Museumsinsel
Spree (Brücke Burgstraße?)
Alexanderplatz
U 1 - Hochbahn im Hintergrund die "Heilig Kreuz Kirche"
Südstern Gneisenaustraße/Hasenheide
Reichstag mit Platz der Republik
Zoologischer Garten - Elefantentor
Strandbad Wannsee
Bundesfinanzministerium - Wilhelmstraße ehem. Reichsluftfahrtministerium